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Jagdhut: Kopfbedeckung mit langer Geschichte

Kaum ein jagdliches Bekleidungsstück ist so sehr Sinnbild für die Jagd und das damit verbundene Brauchtum, wie der Jagdhut. Sei es das Anheben des Jagdhuts zur Begrüßung eines Gefährten oder der waidmännische Brauch der Bruchvergabe. Der Hut gehört ganz einfach zum Jäger und zur Jagd dazu.

Der Jäger und sein Jagdhut

In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan im Hinblick auf die Form und Art dieser geschichtsträchtigen, jagdlich eingesetzten Kopfbedeckung. Wurde früher ein traditioneller Lodenhut oder der weit bekannte Fürst-Pless-Hut von den Jägern bevorzugt, nehmen heute die unterschiedlichsten Kopfbedeckungen diesen Platz in der Jagd ein.

Jagdmützen und Caps - die modernen Verwandten

Besonders junge Jäger greifen auf die "modernen Verwandten" des guten alten Jagdhuts zurück.
Sie tragen heute mit Vorliebe...

  • Jagdcaps mit Schild, häufig in verschiedenen Tarnmustern
  • Jagdmützen in gefütterter oder atmungsaktiver Ausführung
  • Jagkappen in klassischer Form

Anforderungen an den Jagdhut

Ein Jagdhut, der dieser Bezeichnung auch würdig ist, muss so Einiges können:

An erster Stelle sollte er den brauchtümlichen Ansprüchen gerecht werden. Wird dem erfolgreichen Schützen zum Beispiel nach der Gesellschaftsjagd ein Bruch überreicht, muss es möglich sein, den Bruch an bzw. unter die Hutkrempe zu stecken. Genauso sollte auch jede andere, moderne Jagdkappe eine Möglichkeit zur Anbringung des Bruchs bieten. Viele Hersteller wie Pinewood oder Blaser haben darauf reagiert. Sie bieten mittlerweile sogar Baseball Caps mit seitlichen Bruchschlaufen an.

Die Grundanforderung an einen Hut besteht im Schutz vor der Witterung. Mag es im Sommer um den Schutz vor der Sonne gehen, kommt es im Winter darauf an, dass die Kopfbedeckung Schutz gegen eisige Kälte bietet. Ein guter Jagdhut sollte auch vor Regen schützen, damit der Kopf trocken bleibt.

Im Sommer wird man als Jäger auch oft von der Sonne geblendet, da hilft eine Kappe mit Schild. Optimale Kälteabwehr sollte hingegen eine gefüttert Mütze bieten. Ideal sind Jagdmützen mit Windblocker Membranen, da diese den kalten Wind aussperren. 25% der Körperwärme gehen über den Kopf verloren. Da ist eine warme Mütze im Winter extrem wichtig.

Gegen echtes Sauwetter mit Regen hilft nur eine wasserdichte Membrane und ein Schild oder eine Krempe vor dem Gesicht, damit das Wasser nicht über das Gesicht läuft.


Kopf hoch – Sicherheit bei der Gesellschaftsjagd

Der Kopf ist der höchste Punkt des Jägers. Ihn bei der Drückjagd oder anderen Gesellschaftsjagden signalwirkend zu markieren, macht daher Sinn. Darum sollte man bei Drückjagd und ähnlichen Anlässen stets eine Signalkappe in leuchtendem Orange oder zumindest ein orangefarbenes Hutband tragen. Nur so kann man sicherstellen, dass man von anderen Jägern wahrgenommen wird.