Westen: Die ideale zweite Kleidungsschicht

Westen eignen sich besonders gut als zweite Bekleidungsschicht unter der Jagdbekleidung. Sie schützen den Torsobereich ideal vor Kälte. Von Vorteil bei einer Weste ist auch, dass sie auf den Armen nicht extra aufträgt. Dadurch erhöhen sich die Bewegungsfreiheit und Flexibilität bei der Jagd.

Idealer Wärmeschutz für den Torso

Bei niedrigen Temperaturen ist es wichtig, die Kerntemperatur des Körpers zu stabil zu halten. Ein Auskühlen der Extremitäten wie Arme und Beine verträgt der Körper besser, als eine fallende Kerntemperatur. Westen helfen dabei, den Körperkern warm zu halten. Als zusätzliches Wärmepolster unter der Jagdjacke eignen sich besonders Thermowesten oder gefütterte Steppwesten gut.

Jagdwesten – die praktische Westen-Variante

Westen können extrem praktisch sein:
Viele Thermowesten beispielsweise sind platzsparend im Rucksack transportierbar. Im Bereich der Jagdwesten sind die Modelle oft mit gut durchdachten Taschen ausgestattet, in denen alle wichtige Jagdutensilien ihren Platz finden.

Schießwesten für das jagdliche Training

Als Jäger sollte man mindestens einmal im Jahr auf den Schießstand gehen und sein Können an den Tontauben testen. Regelmäßiges Training sorgt für einen sicheren, erfolgversprechenden Schuss bei der Jagd auf Enten, Gänse oder Krähen.

Auf der Schießanlage ist es von Vorteil, eine Schießweste zu tragen: Schießwesten haben besonders große Taschen für Munition. Außerdem ist der Schulterbereich gepolstert. Die Schulter wird Ihnen das nach häufiger Schussabgabe am nächsten Tag danken.

Warnwesten sorgen für Sicherheit bei der Gesellschaftsjagd

Auf der Gesellschaftsjagd ist Sicherheit das oberste Gebot.

Jeder Jäger sollte für eine gute Sichtbarkeit gegenüber anderen Jägern sorgen. Gerade bei der Drückjagd kann die Sichtbarkeit nicht hoch genug sein. Mit einer Sicherheitsweste in der Signalfarbe orange sind Sie bestens bedient. Die Weste lässt sich schnell überziehen und trägt nicht auf, sodass Ihre Bewegungsfreiheit erhalten bleibt.