Jagdhund

Jagdhundezubehör: Alles für den Jagdhund – bei uns im Jagdhunde-Shop!


Egal ob Münsterländer, Deutsch Drahthaar, Weimaraner, Jagdterrier, Dackel, oder, oder, oder: Der Jagdhund ist und bleibt der beste Freund des Jägers. Ein gängiger Jagdspruch bringt die bedeutende Rolle des vierbeinigen Jagdhelfers auf den Punkt. So heißt es häufig:

„Jagd ohne Hund ist Schund.“

Genauso wichtig wie der Jagdhund selbst ist eine passende Ausrüstung für die gemeinsame Arbeit:


Spezielle Hundeleinen, Halsungen und Schutzwesten sorgen für die nötige Sicherheit, das richtige Jagdhundefutter für ausreichend Energie. Auch bei der Jagdhundeausbildung möchte ein erfahrener Jagdhundeführer nützliches Zubehör wie Apportierdummies nicht missen. Denn die waidgerechte Jagd ohne den Einsatz von gut ausgebildeten Hunden ist kaum denkbar, wie auch die Fortsetzung des Sprichworts zeigt:

 „Jedoch die Jagd mit schlechten Hunden ist noch mehr geschunden!“

Worauf genau kommt es bei der Wahl des passenden Jagdhundezubehörs an?

1. Der richtige Jagdhund

Bevor es an die Auswahl der Hilfsmittel geht, muss zunächst der Jagdhund richtig gewählt werden. Dabei hat der Jäger die Qual der Wahl unter zahlreichen Hunderassen. Jagdgebrauchshunde werden unterschieden in Stöberhunde, Vorstehhunde, Schweißhunde, Erdhunde, Jagende Hunde (Bracken und Meutehunde) sowie Apportierhunde.

Bei der Entscheidung kommt es nicht nur auf eine gute ehrliche Zucht an. Auch gilt es, die ‚richtige‘ Rasse zu wählen, denn der zukünftige Arbeitskollege sollte sowohl zum Jagdherrchen als auch zum jagdlichen Einsatzgebiet passen.

2. Zubehör für ein erfolgreiches Jagdhundetraining

Ein wertvoller Jagdbegleithund muss gut abgerichtet sein. Idealerweise beginnt man mit dem Training des Jagdhunds bereits im Welpenalter und führt ihn spielerisch, z.B. mit Beutedummies, an seine spätere Aufgabe im Revier heran. Wichtiges Zubehör für die Jagdhundeausbildung sind Schlepp- bzw. Feldleinen, mit denen das Distanzhalten zum Hundeführer trainiert wird.

Bei der Vorbereitung auf die erforderlichen Jagdgebrauchshundeprüfungen helfen Instrumente wie Führleinen zum Erlernen der Leinenführigkeit oder ein Fährtenschuh für die Schweißarbeitsausbildung.

3. In Jagd und Revier: Auf die Sicherheit kommt es an

Ein verantwortungsvoller Hundeführer sorgt dafür, dass sein Jagdhund stets angemessen geschützt ist.

Gerade die Nachsuche ist eine gefährliche Angelegenheit. Eine Sauenschutzweste hat dabei schon so manchem Jagdhund im Kampf mit einem Keiler das Leben gerettet, denn sie liefert Schutz vor den spitzen Eckzähnen. Ist eine Hundemeute mit Signalhalsungen und Warnwesten ausgestattet, verbessert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Jagdhunde. Auch die Sicherheit steigt – gerade bei der Drückjagd oder Gesellschaftsjagd mit mehreren Jägern.

4. Ausreichend Energie durch gutes Futter

Die Arbeit eines Jagdhunds ist oft kräftezehrend. Die richtige Ernährung spielt deswegen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ein hochwertiges und energiereiches Jagdhundefutter verleiht dem vierbeinigen Gefährten die nötige Kraft und Vitalität. Spezielle Leckerli stellen während der Jagd wertvolle Energielieferanten dar.

Nach der Jagd ist vor der Jagd

Der Jagdhund begleitet den Jäger nicht nur in Wald und Revier. Zu einer vollständigen Jagdhundeausrüstung gehören daher auch das Equipment für einen sicheren Transport im Revierfahrzeug sowie zum Beispiel ein Schonbezug für’s Familienauto. Für zu Hause dürfen zuletzt natürlich weder das Hundebett noch der Hundenapf fehlen.

Sämtliches Jagdhundezubehör finden Sie bei uns im Onlineshop – für Sie ausgewählt von Jägern für Jäger.