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Jagdjacken für Pirsch, Ansitz oder Revierarbeit

Die passende Jagdjacke für jede Witterung

Leider müssen wir Sie entäuschen:
Die eine, "einzig wahre" Jagdjacke für alle Witterungen gibt es nicht. Aber es gibt für jeden Zweck eine passende Jacke.

Da die Jagd genauso vielseitig ist, wie die Wetterbedingungen, können Sie mit nur einer Jacke nicht alle jagdlichen Anforderungen auf einen Schlag abdecken. Je nach Revier, Klima und Jagdvorhaben sollten Sie sich die entsprechend abgestimmte Jacke zulegen, um langfristig Freude bei der Jagd zu haben. 

Was sollte man beim Kauf einer Jagdjacke beachten?

Was beim Auto für die Allwetterreifen gilt, trifft beim Jäger für Allzweck-Jagdjacken zu: 
Solche Jacken sind zwar nicht für jede erdenkliche Situation die perfekte Wahl, aber generell eine solide Lösung.

Eine gute Allzweck-Jagdjacke hat im Idealfall eine wasserdichte, winddichte und atmungsaktive Membrane. Eine Allzweck-Jacke für die Jagd sollte gar nicht oder maximal leicht gefüttert sein, sodass Sie die Jacke das ganze Jagdjahr über tragen können. Ist die Jacke mit einer hochwertigen Membrane ausgestattet, isoliert sie automatisch sehr gut. In Kombination mit der richtigen Unterwäsche und warmen Zwischenschichten können Sie sie dann sogar bedenkenlos im Winter anziehen.

Die Jagdart entscheidet über die Jacke

Jede Jagdart stellt unterschiedliche Anforderungen an die Jagdbekleidung.

Bei der Pirsch zum Beispiel sollte die Jagdjacke ein größtmögliches Maß an Bewegungsfreiheit bieten. Ideal sind hier Jacken mit einem hohen Stretchanteil.
Meist ist bei einer Pirschjacke ein Windblocker ausreichend, da diese oft gleichzeitig wasserabweisend sind. Leichter Regen stellt somit kein Problem dar. Bei starkem Regen sollten Sie zusätzlich eine dünne, wasserdichte Regenjacke über der Jagdjacke tragen. 

Die richtige Jacke für den Winteransitz

Beim Winteransitz wird es manchmal zapfig kalt. Damit auch bei eisigen Temperaturen die Freude an der Jagd nicht verloren geht, sollten Sie auf eine solide, ausgeklügelte Jagdausrüstung setzen.

Eine Winterjacke allein ist bei einem häufig mehrere Stunden langen Ansitz und Minusgraden ab -5° C erfahrungsgemäß nicht ausreichend. Gewiss ist eine gute Jacke extrem wichtig. Wirklich entscheidend allerdings ist, was der Jäger unter bzw. über der Jacke anzieht:
Warme High-Tech Unterwäsche, zum Beispiel aus Merinowolle, ist dabei von großem Vorteil. Zusätzlich empfiehlt es sich, zwischen Unterwäsche und Jacke eine oder zwei Zwischenschichten aus warmem Fleece oder Wolle zu tragen. Erst dann folgt die gefütterte Winter-Jagdjacke.

Bei der Winterjacke selbst ist es weniger wichtig, dass sie eine wasserdichte Membrane hat, da es bei Minusgraden selten schneit. Von größerer Bedeutung und wesentlich nützlicher sind ein Windblocker und Atmungsaktivität. Man sollte in der Jacke nicht Schwitzen und auch kalter Wind sollte nicht durch die Jacke pfeifen können.

Bei extrem tiefen Temperaturen reicht aber oft selbst die wärmste Jacke nicht aus. In solchen Fällen muss man schwere Geschütze auffahren und am besten zusätzlich einen Ansitzsack über das Jagdoutfit überziehen. Dadurch entsteht ein Luftpolster, das in Verbindung mit dem Jagdoutfit zuverlässig gegen eisige Kälte schützt.